Die besten
Grafik-Monitore
im Vergleich

FĂŒr kreative Köpfe nur das Beste

Das Bearbeiten von Fotos und Videos erfordert ganz spezielle Features in einem Monitor, da sie farbecht sein mĂŒssen und viele Details darstellen sollen. Eine beliebte Meinung ist daher: je großer und höher die Auflösung, desto besser. Doch oft vergisst man dabei, dass bei einer höheren Auflösung auch sĂ€mtliche MenĂŒs und Schriften kleiner werden. Das kann man in vielen FĂ€llen entsprechend anpassen, doch irgendwann geht auch das nicht mehr. Auch hier bietet sich weiterhin eine GrĂ¶ĂŸe von 27″ am besten an, doch es dĂŒrfen auch gerne ein paar Zoll grĂ¶ĂŸer sein, wenn es der Schreibtisch her gibt.

Eine der bekanntesten Marken in dieser Kategorie findet sich auch bei uns an erster Stelle wieder: Eizo. Mit seinem CG279X bietet er die besten Features fĂŒr den kreativen Bereich inklusive einer hohen Auflösung, ein hoher Kontrast und eine gute, maximale Helligkeit. Auf Platz zwei findet sich der wesentlich gĂŒnstigere ASUS ProArt PA278QV bietet eine enorm große FlĂ€che und ebenfalls viele nĂŒtzliche Features fĂŒr kreative Bereiche. Auch der Predator von Acer kann nicht nur als guter Gaming Monitor dienen, sondern eignet sich auch perfekt fĂŒr das Arbeiten im Adobe sRGB Farbraum, da er diesen farbgetreu wiedergibt. Leider muss er einige Einbußen machen beim bearbeiten in dunklen RĂ€umen.

Bester Grafik-Monitor: Eizo CG279X

  • großer Farbraum (u. a. 99% AdobeRGB-Abdeckung)
  • Auflösung bis 4K
  • Sensor zur automatischen Selbstkalibrierung
  • True Black Display
  • Preis
Panel
IPS
Bildwiederholfrequenz
60Hz
Reaktionszeit
13ms

Eine der besten Marken fĂŒr den kreativen Bereich ist wohl Eizo und das Modell CG279X zĂ€hlt zu den besten Monitoren, die kreative Köpfe sich auf den Schreibtisch stellen können. Der Bildschirm ĂŒberzeugt mit höchster Auflösung (2560 x 1440 Pixel), einem sehr guten KontrastverhĂ€ltnis von 1300:1 und einer Helligkeit von 350 cd/m2. Dadurch kann man pixelgenau Bilder bearbeiten und Textkonturen sind klar und deutlich zu erkennen. Mit Presets fĂŒr die Gammakurven HLG und PQ bietet sich der Monitor besonders fĂŒr professionelle Anwendungen in der Video-Postproduktion und Druckvorstufe an. ZusĂ€tzlich reproduziert der Monitor bis zu 98% des DCI-P3-Standards und unterstĂŒtzt ebenso den Rec. 2020 Standard. Des weiteren unterstĂŒtzt der CG279X 99% des Adobe-RGB-Farbraums, was bedeutet, dass RAW-Formate, die in AdobeRBG konvertiert werden, absolut farbtreu wiedergegeben werden.

Kreatives von ASUS: ASUS ProArt PA278CV

  • Ausgezeichnete Farbskala
  • Große Betrachtungswinkel
  • Hohe Auflösung
  • Eingebautes Lineal und Bildschirm-Overlays zur UnterstĂŒtzung der Messung/Ausrichtung
  • Calman-verifiziert
  • Niedrige KontrastverhĂ€ltnisse
  • Schlechter HDR-Support

Eine sehr gute Alternative zum Premium-Modell ist das ASUS ProArt Display PA278CV, das deutlich erschwinglicher ist und ebenfalls fĂŒr kreative Menschen geeignet ist. Auch hier steht die Farbgenauigkeit im Mittelpunkt und das ProArt Display ist in der Lage, den kompletten sRGB-Farbraum abzudecken. Außerdem ist das GerĂ€t Calman-verifiziert, was eine gute Kalibrierung ab Werk sicherstellt.

Auch was die AnschlĂŒsse angeht, kann sich der Monitor sehen lassen. So ist es ĂŒber das Daisy Chain-Prinzip möglich, vier Monitore in Reihe zu schalten, wofĂŒr nur ein DisplayPort ausreicht. DarĂŒber hinaus besitzt der Bildschirm eine USB-C-Schnittstelle, worĂŒber auch DrittgerĂ€te geladen werden können.

Durch das IPS-Panel besitzt der Monitor einen weiten Betrachtungswinkel und 75Hz, was selbst beim Casual-Gaming positiv auffÀllt. Aber auch die ergonomischen Eigenschaften kommen dem Bildschirm zu Gute, weil man ihn individuell an den Nutzer anpassen kann.

4K-Bearbeitung: Dell S2721QS

  • 4K-Auflösung
  • Weiter Betrachtungswinkel
  • Gute Ergonomie
  • Schlechte Performance in dunklen RĂ€umen
  • Niedriges KontrastverhĂ€ltnis

Der S2721QS von Dell eignet sich fĂŒr viele Bereiche, wurde jedoch fĂŒr den BĂŒrogebrauch entwickelt und besitzt genĂŒgend positive Eigenschaften, um auch Grafiker zu ĂŒberzeugen. Kreative Köpfe freuen sich ĂŒber einen hervorragender SDR-Farbraum mit voller sRGB-Abdeckung. Auch die Adobe RGB-Abdeckung ist gut, jedoch nicht gut genug fĂŒr professionelle Zwecke. Eine gute Reaktionszeit von 4 ms, VRR, sowie FreeSync und G-SYNC-KompatibilitĂ€t sind wunderbare Werte fĂŒr einen ausgiebigen Zockerabend, auch wenn die Bildwiederholrate nur bei 60 Hz liegt.

Grafik-Monitore im Vergleich

Bester Grafik-Monitor
Eizo CG279X
Eizo CG279X
ASUS ProArt PA278CV
ASUS ProArt PA278CV
Dell S2721QS
Dell S2721QS
GrĂ¶ĂŸe 27 Zoll 27 Zoll 27 Zoll
Auflösung QHD (2560 x 1440px) WQHD (2560 x 1440px) UHD (3840 x 2160px)
Format 16:9 16:9 16:9
Panel IPS IPS IPS
Bildwiederholfrequenz 60Hz 75Hz 60Hz
Reaktionszeit 13ms 5ms 4ms
Displayart Flat Flat Flat
HDR
G Sync
FreeSync
Kontrast 1300:1 1,078 : 1 1300:1
Klinke 3,5mm
2.199,12 €*
Zum Angebot
496,63 €*
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362,50 €*
Zum Angebot

HĂ€ufig gestellte Fragen zu Grafik-Monitoren

Was ist der beste Grafik-Monitor?

Die Firma Eizo stellt die besten Monitore fĂŒr Grafiker her – zu einem hohen Preis! Die GerĂ€te liegen meist bei ĂŒber 2000 €, was sich wirklich nur eingefleischte Grafiker leisten sollten. DafĂŒr sind die Monitore dann farblich stark abgestimmt und haben ein sehr gutes KontrastverhĂ€ltnis. Wer erst mal in die Welt der Bildbearbeitung einsteigen will, sollte sich die Monitore von Asus und Dell aus unserer Liste anschauen, die sich beide ebenfalls gut eignen.

Welche GrĂ¶ĂŸe sollte ein Grafik-Monitor haben?

Da es bei der Bildbearbeitung auf Details und Farben ankommt, empfehlen wir Monitore ab 27 Zoll mit einer Auflösung von 2560 x 1440p (QHD). Zwar wird 4K in naher Zukunft zum Standard werden, derzeit profitieren aber bspw. Fotografen noch nicht von dieser Auflösung, da die Software meist noch hinterherhinkt.

sRGB oder Adobe RGB?

Oft ist nicht klar, welcher Farbraum wichtig ist. So gut wie alle AnzeigegerĂ€te setzen auf sRGB, deshalb haben auch die meisten Monitore eine Farbraumabdeckung von 90 – 100 % sRGB. Adobe RGB wir eher von Profis verwendet und ist Standard in der Druckbranche. Deshalb tendieren Fotografen eher zu Monitoren, die beide FarbrĂ€ume relativ groß abdecken und sind damit auf der sicheren Seite.

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